Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per 1. Dezember 2019 oder nach Vereinbarung eine/n

PhysiotherapeutIn (80 – 100%)

Arbeitsort: Biel

Wir vom Physiozentrum wollen den Menschen die Schmerzen nehmen und Lebensqualität zurückgeben. Dazu nutzen wir das gesamte Spektrum der Physiotherapie sowie Massagen und medizinisches Training. Schlüssel zu einer hohen Qualität sind starke Teams mit Mitarbeitern, die sich laufend weiterentwickeln.

Eine Stadt, zwei Sprachen – Biel ist die grösste Schweizer Stadt, in der beide Sprachen gleichberechtigt gesprochen werden. Der richtige Ort also für unsere erste Praxis im Kanton Bern. Die schmucken Gässchen der Altstadt erreichst du von unserem Physiozentrum am Bahnhofplatz aus in einer Viertelstunde. Wenn auch du einen zentralen und modernen Arbeitsplatz suchst, bist du die richtige Verstärkung für unser Team.

Interview mit einer Mitarbeiterin

Maria Benz

PhysiotherapeutIn

Thema Zentrum

Was erachtest du als besser in der Schweiz / bei der Arbeitgeberin Physiozentrum als imAusland?

Besser als in Deutschland ist die Dauer (D: 15-20 min., CH: 25-30 min.) und Häufigkeit einer Therapieeinheit (D: 6 Termine / Quartal bezahlt, CH: 36 oder mit Kogu sogar mehr / Jahr. Dadurch sind die Patienten dankbarer, auch dafür, dass mal jemand eher Zeit für sie hat und ihre Probleme anhört und ernst nimmt (sozialer Kontakt). Ausserdem ist der Berufsstand Physiotherapie in der Schweiz angesehener als in Deutschland. Deshalb erhält man hier von den Patienten auch noch mehr Respekt.

Thema Ausbildung

Welche Rolle spielen Weiterbildungen für dich und inwiefern erfährst du diesbezüglichUnterstützung im Physiozentrum?

Weiterbildungen finde ich persönlich sehr wichtig, um weiterzukommen, den Patienten helfen zu können und immer auf dem aktuellsten Stand der Forschung zu sein. Die Medizin ist so schnelllebig, und es gibt so häufig neue Erkenntnisse, dass es wichtig ist, den Patientenimmer den aktuellsten Stand der Therapien bieten zu können. Im Physiozentrum werden wir unglaublich unterstützt, solche Weiterbildungen zu absolvieren, sei es finanziell oder mit Frei-Tagen, was überhaupt nicht selbstverständlich ist – das wird auch persönlich angeregt von den Zentrumsleitern. Ausserdem darf man die Weiterbildung machen, die einen interessiert, was doppelt Spass macht!

12 Gründe, warum du bei uns als Physio arbeiten solltest

Das sagen unsere Mitarbeiter

«Weiterbildungen finde ich persönlich sehr wichtig, um weiterzukommen, den Patienten helfen zu können und immer auf dem aktuellsten Stand der Forschung zu sein. Im Physiozentrum werden wir unglaublich unterstützt, solche Weiterbildungen zu absolvieren, sei es finanziell oder mit Frei-Tagen, was überhaupt nicht selbstverständlich ist.»
Maria Benz
Physiotherapeutin in Wil
«Die starke Präsenz im Internet trügt nicht, sondern stellt genau das dar, was im PHYSIOZENTRUM geboten wird. Als ich aus Deutschland hierher kam, haben mich zwei Dinge besonders überrascht: Erstens die Förderung und Weiterentwicklung, die einem Therapeut ermöglicht werden! Und zweitens die rege Kommunikation zwischen Therapeuten und Ärzten auf Augenhöhe, wonach man sich in vielen Teilen der Erde noch lange umschauen muss. »
Cornelius Rothweiler
Physiotherapeut in Wil
«Teamevents spielen eine sehr wichtige Rolle im Physiozentrum. Sie stärken das Teamgefüge und man lernt einander kennen – nicht nur beruflich.»
Dennis Kräling
Physiotherapeut am Basel SBB

Lesen Sie hier die ungeschminkten Bewertungen des PHYSIOZENTRUM als Arbeitgeberin.

Fragen zum Konzept

Wir glauben, dass sich in der Physiotherapie in Zukunft zu einer starken Spezialisierung kommen wird. So ähnlich wie bei den Medizinern mit ihrem Fachärzte-System. Wir begrüssen und fördern diese Entwicklung, indem wir unsere Physios ermutigen, dass sie sich eine spezifische Fachkompetenz aneignen. Deshalb unterstützen wir bestimmte Kurse auch finanziell. Natürlich ist aber immer noch jeder Physio ein Generalist, der mit jeder allgemeinen Indikation umgehen können muss. Wenn er aber merkt, dass ein anderer Teamkollege besser geeignet ist, kann und soll er den Patienten weiterreichen.


Wir schauen bei der Zusammenstellung unserer Teams darauf, dass an jedem Standort die wichtigsten Techniken vorhanden sind: Sportphysios und Manualtherapeuten. Kiefer- und Beckenbodentherapeutinnen. Einige Fachbereiche decken wir aber nicht ab, deshalb ist "das gesamte Spektrum" leicht übertrieben.


Auf einige Bereiche verzichten wir bewusst: Wir bieten keine pädiatrische Physiotherapie an und haben auch keine spezifischen Angebote im Bereich Geriatrie. Auch im Bereich Neuro-Rehabilitation gibt es spezialisierte Anbieter, die mehr können als wir. Leichte neurologische Indikationen können wir aber gut behandeln.


Ja, Physiotherapie-Behandlungen dauern bei uns 25 Minuten. Und es funktioniert super. Unsere Physios müssen kaum administrative Aufgaben übernehmen. Telefon bedienen, Termine vereinbaren, Verordnungen einholen, Rechnungen verschicken – das alles machen bei uns Praxisassistentinnen. Die reine Behandlungszeit ist bei uns deshalb nicht kürzer als anderswo.


Wenn du dich voll auf deinen Patienten konzentrieren kannst, hast du nicht mehr Stress als in einer anderen Praxis, wo du zwar im 30-Minuten-Takt arbeitest, aber dafür die ganze Administration auch noch dazukommt.


Doch, denn einige Aufgaben lassen sich nicht an eine Praxisassistentin delegieren. Zum Beispiel das Verfassen von Arztberichten. Dafür stehen dir pro Tag 50 Minuten Admin-Zeit zur Verfügung.


Nein. Das Telefon wird von 7 bis 20 Uhr von unseren Praxisassistentinnen bedient. Zu Randzeiten und auch am Samstag wird das Telefon an einen anderen Standort umgeleitet.


In manchen Fällen reichen 25 Minuten nicht für eine adäquate Therapie. Bei Bedarf kannst du die Therapiedauer jederzeit auf 35 Minuten verlängern.


Nun, es sind nicht alle blutjung (unser ältester Mitarbeiter ist über 60-jährig). Aber es ist natürlich schon so, dass wir im Schnitt keine grauen Haare haben. Der Grund ist, dass wir damit sehr gute Erfahrungen gesammelt haben! Nicht selten sind junge Physios am Patienten mindestens ebensogut wie (und manchmal sogar besser als) erfahrene Leute mit zig Jahren Berufsserfahrung. Das hat stark damit zu tun, dass sich die Physiotherapie als junge Disziplin rasant entwickelt und die Ausbildung heute viel stärker ist als noch im letzten Jahrtausend. Das merkt man.


Dafür gibt es zwei verschiedene Gründe:
1. Wir alle kennen Menschen, die im Alleingang die Stimmung vergiften können. Uns ist das Team heilig. Für Leute, die nur bad vibrations verbreiten, haben wir keinen Platz.
2. Wir wollen keine inkompetenten Leute. Wir versprechen unseren Patienten, dass sie bei uns eine qualitativ hochstehende Therapie erhalten. Wer nicht bereit oder nicht fähig ist, einen guten Job zu machen, passt deshalb nicht richtig zu uns.

Fragen zum Lohn

Ja, du bekommst einen Anteil an deinem Umsatz. Er ist abhängig von deiner Berufserfahrung und steigt regelmässig an. Du trägst aber kein Risiko. Wir garantieren dir ein Jahresmindestgehalt, das auf Marktlohn-Niveau liegt, also etwa so hoch ist wie der Lohn, den du andernorts auch erhältst.
Durch dieses Modell schaffen wir es, dass du dir einerseits möglichst viel Mühe geben wirst (Rumsitzen lohnt sich nicht), dass du aber andererseits keine Panik haben musst, dass du am Ende zu wenig bekommst.


Für dich hat das keine direkten finanziellen Konsequenzen, denn dein Jahresmindestgehalt erhältst du garantiert. Wenn du über längere Zeit Mühe hast, auf eine gute Auslastung zu kommen, müssen wir herausfinden, wo der Grund dafür liegt. Haben wir dir nicht genug Patienten zugeteilt? Sind die Patienten nicht von deiner Kompetenz überzeugt? Oder hast du ein administratives Chaos? In den meisten Fällen können wir dir weiterhelfen.


So einiges: Da sind zum einen die direkten Förderinstrumente, wie zum Beispiel der Weiterbildungszuschuss von 1000 Franken pro Jahr sowie eine Woche Urlaub für Weiterbildungen. Und natürlich unsere interne Academy, die für alle Mitarbeiter gratis ist. Das Wichtigste übersieht man jedoch gerne: Bei uns haben alle Mitarbeiter Anspruch auf Supervisionen mit dem Zentrumsleiter. Das sind am Anfang meist 50 Minuten pro Woche. Auch Leute, die schon Jahre dabei sind, absolvieren regelmässig Supervisionen, so dass der persönliche Austausch nicht verloren geht. Dieses 1:1-Coaching hat in unserer Erfahrung den positivsten Einfluss auf die Therapiequalität.

Fragen zum Pensum

Ja, wenn du ein kleines Kind hast, kannst du auch in einem 40-Prozent-Pensum bei uns arbeiten. In diesem Fall bist du auch von der Pflicht befreit, an zwei Abenden lang zu arbeiten. Du kannst wählen, ob du einmal bis 20 Uhr oder an zwei Tagen bis 18.25 Uhr arbeiten willst.


Na klar. Wir finden es toll, wenn du einen berufsbegleitenden Master machst. Du kannst gerne 50 oder 60 Prozent arbeiten. Ideal ist, wenn du am Montag und Mittwoch lang arbeitest und am Dienstag kürzer.

Weitere Jobs