Wer unter Atemnot leidet wünscht sich nichts sehnlicher, als wieder unbeschwert Luft holen zu können. Patienten, die unter Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) leiden oder eine Lungenoperation hinter sich haben, profitieren von der Lungenphysiotherapie.

Sie lernen die richtige Atemtechnik (Zwerchfellatmung) und bessere Hustentechniken. Dies geschieht im Sitzen und Liegen. Auf dem Hometrainer, dem Laufband oder an den Kraftgeräten werden die Muskeln, die von der Atemnot geschwächt sind, gezielt wieder auftrainiert.

Das PHYSIOZENTRUM Wetzikon bietet als erste Praxis im Zürcher Oberland ein Programm für COPD-Patienten an:

1. Eintrittsuntersuchung und Tests
Die Lungentherapeutin stellt in Absprache mit dem Arzt ein individuelles Trainingsprogramm zusammen.
krankenkassenpflichtig

2. Medizinische Trainingstherapie (MTT) 
Selbstständiges Ausdauer- und Krafttraining mit Fokus auf die Stärkung der Lungenfunktion. Engmaschige Kontrolle durch die behandelnden Therapeutin.
krankenkassenpflichtig

3. Abschlussuntersuchung
Nach ca. 3 Monaten Evaluation des Trainingserfolges, Verfassen einen Abschlussberichtes und besprechen der langfristigen Trainingsmöglichkeiten.
krankenkassenpflichtig

4. Anschlussmöglichkeit
Individuelles Training im Rahmen eines Fitnessabos (3, 6 oder 12 Monate).
wird nicht von der Krankenkasse bezahlt, Preise siehe Trainingsabos