Physiotherapie in Basel – das gesamte Spektrum

Physiotherapie (aus dem griechischen phýsis – „Natur“) ist ein Überbegriff für verschiedene Therapie-Methoden zur Behandlung von Gesundheitsstörungen, insbesondere von Beschwerden des Bewegungsapparates.

Zusammen mit Medizin und Pflege bildet sie die die drei Säulen der Schulmedizin. Die Physiotherapie richtet sich an verunfallte Patienten und Menschen mit akuten oder chronischen Erkrankungen, Behinderte und Gesunde. Die Physiotherapie ist bei vielen Beschwerden eine Alternative oder sinnvolle Ergänzung zur operativen oder medikamentösen Behandlung.

Gemeinsam haben die physiotherapeutischen Methoden, dass sie nicht invasiv sind, sondern rein ässerlich auf Gewebe, Muskeln, Sehnen und Gelenke einwirken. Man kann die verschiedenen Behandlungsarten in aktive und passive Methoden unterteilen.

Beim aktiven Teil, der Bewegungstherapie, trainiert der Patient unter Anleitung des Physios mit gezielter Belastung seinen Schmerz weg. Eine Vielzahl von Studien belegen, dass mit aktiver Therapie häufig die besten und nachhaltigsten Resultate erzielt werden.

Bei der sogenannt passiven Physiotherapie werden physikalische Reize eingesetzt: Wärme und Kälte, Strom und (Ultra-)Schallwellen, vor allem aber die Hände des Physiotherapeuten, der mit gezielten Griffen Schmerzen löst und Fehlhaltungen korrigiert.

Wir legen besonderten Wert auf die Kombination von aktiven und passiven Therapieformen: Training mit individuell dosierter Belastung, dann klassische therapeutische Handgriffe und technische Hilfsmittel. Lesen Sie hier mehr über einzelne Behandlungen, die wir im PHYSIOZENTRUM Basel anbieten.

Tarife

Auf ärztliche Verordnung hin wird die Physiotherapie von der Grundversicherung bezahlt.

Tarif ohne Verordnung:

· 25 Minuten: 65 Franken

· 50 Minuten: 120 Franken

 

Physiotherapie-Verordnung (PDF)

Domizilbehandlungen

Sie sind nicht sicher genug auf den Beinen, um in unsere Praxis zu kommen? Wurden Sie gerade operiert und dürfen noch nicht aufstehen? Oder Sie sind vielbeschäftigt und haben schlicht keine Zeit für den Weg zu uns?

Dann kommen die Spezialisten des PHYSIOZENTRUM eben zu Ihnen! Abgesehen von einigen sogenannt aktiven Therapieformen, die Trainingsgeräte voraussetzen, steht Ihnen das gesamte Spektrum der Physiotherapie auch zu Hause, am Arbeitsplatz oder im Heim zur Verfügung.

Senioren/Behinderte
Wie in der Praxis steht am Anfang jeder Domizilbehandlung eine umfassende Untersuchung, aus der dann die Behandlungsziele abgeleitet werden. Bei einer Behinderung, einer Erkrankung oder nach einem Unfall geht es meist darum, die eingeschränkte Mobilität zu verbessern. Dies erreichen wir durch praktische Übungen, die sich an den Anforderungen des Alltags in Ihrem Daheim orientieren. So üben wir zum Beispiel Treppenlaufen oder das Aufstehen aus dem Bett. Sind Schmerzen mit im Spiel, bekämpfen wir diese mit gezielten Handgriffen und Techniken aus dem Physiotherapie-Repertoire. Selbstverständlich arbeiten wir eng mit dem Arzt, der Spitex und den Angehörigen zusammen.

Berufstätige
Unsere Standorte sind alle verkehrsgünstig gelegen. Dennoch nimmt der Weg in die Praxis immer wertvolle Zeit in Anspruch. Wenn Sie zu stark beschäftigt sind, um zu uns zu kommen, kommt einer unserer Physiotherapie-Spezialisten gerne zu Ihnen. Gerade in der ersten Phase nach einer Operation braucht es für eine rasche Rehabilitation wenig Infrastruktur. Die Liege oder das Sofa im Ruheraum Ihrer Firma stellen Sie – das restliche Equipment und die heilenden Hände bringen wir.

Heimbewohner
Das PHYSIOZENTRUM ist der ideale Physiotherapie-Partner für Alters- und Pflegeheime. Wir haben in den Bereichen Neurologie, Rheumatologie und Orthopädie spezialisierte Physiotherapeuten, die mit dem Velo, per ÖV oder mit dem Praxis-Auto für eine Heimbehandlung zu Ihnen kommen können. Dank der Grösse unserer Teams können wir garantieren, dass auch während Ferien und zwischen Feiertagen stets eine kompetente Fachperson bereit steht. Dabei stimmen wir uns mit der Heimleitung, den Angehörigen und dem verantwortlichen Arzt ab.

Physiotherapeutin mit dem Auto für Heimbehandlungen Physiotherapie

Wegkosten

Wird die Domizilbehandlung vom Arzt verordnet, übernimmt die Grundversicherung die Wegkosten. In allen anderen Fällen berechnen wir eine Wegpauschale von 30 Franken.

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Kieferphysiotherapie

Knackt es im Kiefergelenk, wenn Sie den Mund öffnen? Solange nichts weh tut, ist das nicht weiter schlimm. Etwa acht Prozent der Bevölkerung leiden aber unter Schmerzen, die durch ein fehlerhaftes Zusammenspiel der Kiefer verursacht werden.

Die Methoden der Physiotherapie können auch im Bereich der Kiefermuskulatur eingesetzt werden. Als eine der wenigen Praxen in der Region ist das PHYSIOZENTRUM auf die Behandlung von Kieferbeschwerden spezialisiert.

Dazu zählen Störungen, die durch eine Operation, einen Kieferbruch oder eine Bestrahlung mit anschliessender eingeschränkter Kieferbeweglichkeit hervorgerufen werden. Die mit Abstand häufigste Indikation, mit der wir es in der Kieferphysiotherapie zu tun haben, ist die sogenannte Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD). Dass Schädel (lateinisch Cranio) und Unterkiefer (Mandibula) nicht perfekt ineinandergreifen, kommt sehr häufig vor. Bei bis zu drei Vierteln der Leute ist das Öffnen des Mundes spür- und manchmal auch hörbar.

Von einer CMD im engeren Sinn spricht man erst, wenn die Patienten darunter leiden und sich beim Arzt oder Zahnarzt melden. Meist klagen sie ganz konkret über Schmerzen in der Kaumuskulatur, im Kiefergelenk oder in den Ohren. Oft glauben CMD-Patienten auch, dass sie unter Migräne leiden.

Gründe für CMD gibt es viele: Stress, Entwicklungsstörungen der Kiefer oder Zahnfehlstellungen können sich negativ auswirken. Eine schlechte Körperhaltung begünstigt das Problem (der Kiefer öffnet sich bei geradem Rücken reibungsloser als mit einer gekrümmten Haltung). Einer der Hauptauslöser ist das unbewusste, meist nächtliche Zähneknirschen, im Fachjargon Bruxismus genannt. Auch hier muss man differenzieren: Gelegentliches Zähneknirschen, wie es gerade bei Kindern häufig ist, ist kein nicht schädlich.

Werden die Zähne aber immer wieder und über längere Phasen hinweg mit voller Kraft aufeinander gepresst, wird es ungesund: Die Zähne verschleissen, der Zahnhalteapparat, die Kaumuskulatur, das Kiefergelenk können geschädigt werden. Auch Muskeln, die zur Stabilisierung des Kopfes dienen, können in Mitleidenschaft gezogen werden. Als wichtigster Auslöser für Bruxismus gilt Stress. Ausserdem geht das nächtliches Zähneknirschen häufig mit Schlafstörungen (Schnarchen, Schlafapnoe), Alkohol, Koffein, Nikotin oder Medikamenten einher.

Ziele der Kieferphysiotherapie
 sind:

  • Schmerzreduktion
  • Verbesserung der Gelenksfunktion und muskulären Dysfunktionen im Bereich des Kauapparates, der Halswirbelsäule und des Schultergürtels
  • Optimierung der Verhältnisse im Bereich Kopf, Nacken und Schultergürtel

Zur Erreichung dieser Ziele wendet der Kieferphysiotherapeut eine ganze Reihe von Massnahmen an:

  • manualtherapeutische Gelenksmobilisation, craniale Mobilisation
  • aktive und passive Entspannungs- und Mobilisationstechniken
  • Muskeldehnungen, Weichteiltechniken, Triggerpunktbehandlung
  • Stabilisationsübungen, Übungen zur Verbesserung der Koordination von Mund-, Zungen-, Lippen- und Halswirbelsäulenbewegungen
  • Patienteninformation über Ursachen und Bewältigungsstrategien der Beschwerden (inkl. Haltungsschulung und Tipps zum Verhalten am Arbeitsplatz)
  • Instruktion eines Heimprogrammes

Wichtig ist bei alldem die enge Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt oder Zahnarzt.

  • Bruxismus (Zähneknirschen)
  • Myoarthropathie
  • Diskusverlagerung
  • Cranio-Mandibuläre Dysfunktion
  • Störungen nach Fraktur im Kieferbereich
  • Störungen nach Bestrahlung mit anschliessender eingeschränkter Kieferbeweglichkeit
  • Störungen nach kieferchirurgischem Eingriff
  • Gesichtsschmerzen

Zahnärzte

Nicht nur Humanmediziner, sondern auch Zahnärzte sind dazu berechtigt, Physiotherapie-Verordnungen auszustellen. Wichtig ist, dass auf der Verordnung die Indikation korrekt angegeben ist (zum Beispiel "CMD" oder "Bruxismus"). Bei Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter.

Kieferphysiotherapie wird an folgenden Standorten angeboten:

Lymphdrainage / Bandagieren

Die manuelle Lymphdrainage ist eine Massagetechnik, mit der Lymphstauungen im Gewebe beseitigt werden. Der in Lymphdrainage geschulte Physioherapeut setzt gezielte Handgriffe und Bandagen ein, um den Abtransport der Lymphe zu fördern.

Die Lymphe ist eine hellgelbliche, wässrige Flüssigkeit, die fast überall im Körper in den Lymphgefässen vorhanden ist. Sie dient dem Abtransport von Nähr- und Abfallstoffen von und zu den Zellen. Ausserdem dient sie der Immumabwehr, denn die Lymphflüssigkeit befördert Bakterien und andere Krankheitserreger zu den Lymphknoten, wo diese entsorgt werden.

 Das Lymphsystem ist neben dem Blutkreislauf das wichtigste Transportsystem des Körpers. Zum Vergleich: Während durch die Adern eines erwachsenen Menschen 3,5 bis 5 Liter Blut fliessen, zirkulieren in den Lymphgefässen zwischen 6 und 10 Litern Lymphflüssigkeit.

Vor allem Frauen leiden unter heftig geschwollen Beinen, die auf ein sogenannt primäres Lymphödem zurückzuführen sind. Darunter versteht man ein angeborene Fehlbildung des Lymphsystems (zu wenige, zu schmale oder zu weite Lymphgefässe), die allerdings meist erst im Erwachsenenalter auftreten.

Häufiger ist das sekundäre Lymphödem, das durch Verletzungen oder Operationen herbeigeführt wird. Als Folge davon kann die Flüssigkeit in den Zellzwischenräumen nicht mehr reibungslos abfliessen und es bildet sich eine Schwellung.

Ein Beispiel: Wenn Sie beim Wandern oder Joggen den Fuss vertreten, kann es zu einer Überdehnung oder gar einem Riss der Bänder im Fussgelenk kommen. Das ist gleich doppelt schmerzhaft, denn die Verletzung löst neben dem direkten Schmerz auch einen Bluterguss sowie ein Lymphödem aus, die ihrerseits ein schmerzhaftes Spannungsgefühl erzeugen. Die verletzte Stelle kann so weit anschwellen, dass der Fuss kaum mehr bewegt werden kann, wodurch der Heilungsprozess verlangsamt wird.

In Fällen wie diesen hilft die Lymphdrainage. Der Therapeut massiert die Haut und das Unterhautfettgewebe mit unterschiedlichem Druck. Mit rhythmischen, kreisenden oder pumpenden Bewegungen regt er die Lymphgefässe an, womit er den Transport der Lymphe begünstigt. Die Behandlung muss regelmässig – je nach Schwere der Verletzung ein- oder mehrmals pro Woche – durchgeführt werden.

Der Effekt der manuellen Lymphdrainage hält etwa 24 Stunden an. Deshalb beherrscht ein spezialisierter Physiotherapeut nicht nur die Handgriffe der manuellen Lymphdrainage, sondern auch das Bandagieren. Dabei wickelt er Kompressionsbandagen fest um die betroffenen Arme oder Beine. Der Druck unterstützt den Abtransport der Lymphe und damit auch den Abbau des Lymphödems.

  • Lymphödeme
  • Postoperative Schwellungen
  • Geschwollene Beine bei Schwangerschaft
  • Geschwollene Beine nach Venen-OP
  • Schwellungen nach Mamma-Ca
  • Schwellungen nach Tumoroperationen
  • Offene Wunden
  • Venenleiden

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Manuelle Therapie

Ein gutes Händchen. Das ist das wichtigste Werkzeug des in Manualtherapie geschulten Physiotherapeuten. Mit der Hand (lateinisch manus) tastet der Therapeut Ihre Gelenke, Muskeln und Sehnen ab. Er erspürt Blockaden und schmerzhafte Verspannungen.

Die Hände sind nicht nur Untersuchungs-, sondern auch Behandlungsinstrument. Mit speziellen Handgriffen versucht der Therapeut, Bewegungseinschränkungen zu lösen und Schmerzen zu lindern. Manchmal knackt es dabei in den Wirbeln und Gelenken. Das tut nicht weh und schadet auch nicht. Die manuelle Therapie ist eine schmerzlose, schonende Technik.

Manuelle Techniken sind in allen Kulturen seit Jahrtausenden bekannt. In der Antike wurden Rückenschmerzen mit verschiedenen Griff- und Massagetechniken behandelt. Hippokrates beschrieb Wirbelverschiebungen und gab an, wie diese mit der sogenannten Traktionstechnik einzurenken seien. Im Mittelalter waren unzählige „Knocheneinrenker“ und „Gliedersetzer“ unterwegs – medizinische Laien, die sich um Beschwerden kümmerten, die von den damaligen Ärzten vernachlässigt wurden.

Die heilende Kraft der gezielten Handgriffe geriet in der Neuzeit in Vergessenheit. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert aber wurden manuelle Techniken zunächst in den USA, dann auch in Europa wieder populärer. Seit dem Zweiten Weltkrieg setzten immer mehr Orthopäden und Hausärzte auf die manuelle Medizin, die sich dadurch zu einem anerkannten Teil der Medizin entwickelte.

Parallel dazu behaupteten immer mehr alternativ orientierte Heilpraktiker, mit manuellen Techniken allerlei Leiden kurieren zu können, darunter Magen-Darm-Beschwerden, Entwicklungsstörungen und psychische Probleme wie zum Beispiel Depressionen. Dass diese Behandlungen wirkten, ist wissenschaftlich alles andere als belegt.

Unsere Therapeuten haben zwar ein gutes Händchen, aber keine Zauberkräfte. Im Rahmen der manuellen Therapie beschränken wir uns deshalb auf die Behandlung von Störungen und Erkrankungen der Wirbelsäule und der Gelenke. Dazu zählen zum Beispiel Rücken- und Nackenschmerzen.

Häufig ist verletztes Gewebe zu Beginn der Therapie nicht belastungsfähig genug, um an den Kraftgeräten arbeiten zu können. Gelenke und Muskeln müssen deshalb zuerst passiv, also durch die Hände des Therapeuten, mobilisiert werden. Die manuelle Therapie ist deshalb Bestandteil vieler physiotherapeutischer Behandlungen.

  • Reversible Funktionsstörungen
  • Bewegungseinschränkungen
  • Arthrose
  • Wirbelsäulenbeschwerden
  • Rheumatische Gelenkbeschwerden
  • Gelenkkontrakturen
  • Lähmungen
  • Schmerzsyndrome
  • Sportverletzungen
  • Bewegungseinschränkungen nach Ruhigstellung

Manualtherapie M.Sc.

Simon Deussen, M.Sc. in Manueller Therapie (SOMT, NL), bietet am Standort Zürich HB Manipulation an. Die Behandlung ist exklusiv für Privatpatienten erhältlich. Tarife:

· 25 Minuten: 95 Franken
· 50 Minuten: 180 Franken

Neupatienten empfehlen wir eine Behandlungsdauer von 50 Minuten.

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Neurologische Physiotherapie

Stellen Sie sich vor, Sie wachen auf, und links geht nichts mehr.Sie können den linken Arm nicht heben, das linke Bein nicht auf den Boden stellen. Wenn Sie sprechen wollen, kommt aus Ihrem Mund nur Unverständliches. Diagnose: Schlaganfall.

Noch vor einigen Jahren galten Patienten mit Lähmungen und Hirnschäden als Pflegefälle. Inzwischen sind in der Behandlung von Hirnschlägen grosse Erfolge möglich. Neben einer sofortigen akutmedizinischen Versorgung im Spital ist eine frühe Neuro-Physiotherapie für den Verlauf entscheidend. Studien zeigen, dass sich das Gehirn in den ersten drei Wochen am besten erholt.

Beim PHYSIOZENTRUM orientieren wir uns am Bobath-Konzept, dem weltweit verbreitetsten Ansatz in der Therapie von neurologisch bedingten Bewegungsstörungen. Das Bobath-Konzept geht von der „Umorganisationsfähigkeit“ des Gehirns aus. Gesunde Hirnregionen können Aufgaben übernehmen, die zuvor von nicht mehr funktionsfähigen Hirnregionen ausgeführt wurden, so die Annahme.

Bei Multipler Sklerose etwa sind häufig nicht die Kontrollzentren betroffen, sondern nur die Verbindungen. Durch ständiges Wiederholen baut das Gehirn neue Nervenverbindungen auf, womit Bewegungsabläufe wieder eingeübt werden. Dieser Mechanismus funktioniert nicht nur bei MS und Schlaganfall, sondern bei einer ganzen Reihe von neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Ataxie (Koordinationsstörungen), Zerebralparese oder peripheren Nervenschädigungen.

Am Anfang der Neuro-Physiotherapie steht eine Bewegungsanalyse, in der das Bewegungsverhalten des Betroffenen in verschiedenen Situationen untersucht wird. Daraus ergibt sich die Behandlungsstrategie mit der Therapie-Zielsetzung.

Das Bobath-Konzept ist keine bestimmte Methode oder Technik, die immer gleich zu absolvieren ist, sondern baut auf den individuellen Möglichkeiten und Grenzen („Ressourcen“) des Betroffenen auf. Der in Neuro-Therapie geschulte Physiotherapeut schneidert dem Patienten ein Trainingsprogramm auf den Leib, das auf den individuellen, alltagstypischen Aktivitäten basiert. Dies betrifft Körperpflege und Kommunikation (Mimik und Gestik), Essen und Trinken, An- und Ausziehen, Gehen und Treppensteigen, Spiel und Freizeit.

Zentral ist dabei die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Das Gehirn lernt nicht nur während der Physiotherapie, sondern 24 Stunden pro Tag. Aus diesem Grund arbeiten wir eng mit Ärzten und der Pflege/Spitex zusammen. Besonders wichtig ist bei der Rehabilitation von neurologischen Erkrankungen die Mitarbeit der Angehörigen, die den Patienten aktivieren sollten. Wenn alle an einem Strang ziehen, wird der Alltag zur permanenten Therapie.

  • Multiple Sklerose
  • Schlaganfall
  • Parkinson
  • Schädel-Hirn-Trauma
  • Querschnittlähmung
  • Amyotrophe Lateralsklerose
  • Polyneuropathie
  • Nervenverletzungen

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Sportphysiotherapie

Sportler beanspruchen Muskulatur, Bänder, Gelenke und andere Strukturen stark. Und manchmal leider zu stark. Nach Verletzungen und Operationen können unsere spezialisierten Sportphysiotherapeuten dabei helfen, so schnell wie möglich wieder das ursprüngliche Leistungsvermögen zurückzuerlangen.

Sportphysiotherapeuten zeichnen sich durch spezifische Kenntnisse der Anatomie und der Biomechanik von Gelenk und Bewegungsabläufen aus, die sie in einer zweijährigen Zusatzausbildung erlernt und durch die Erfahrung in der Praxis vertieft haben. Das Verständnis der Enstehung und Behandlung von Verletzungen kommt nicht nur Spitzenathleten und Hobbysportlern zugute, sondern sämtlichen Patienten, deren Bewegungsapparat im Alltag nicht mehr allen Belastungen standhält.

Die Aufgabe des Sportphysiotherapeuten kann man in vier Gebiete zusammenfassen:

  1. Akute Intervention:Sofortige Hilfe auf dem Sportplatz und in der ersten Phase nach der Verletzung beeinflussen den Heilungsverlauf positiv.
  2. Rehabilitation: Am meisten zu tun hat der Sportphysiotherapeut im Rahmen der Rehabilitation nach einer Verletzung oder einer Operation. Neben den klassischen passiven Massnahmen auf der Behandlungsliege spielt die aktive Arbeit im Trainingsraum die wichtigste Rolle, ob ohne oder mit Geräten.
  3. Verletzungsprävention: Verletzungen zu vermeiden sollte eigentlich am Anfang stehen. Leider kommt der Sportphysiotherapeut aber meist erst ins Spiel, wenn der Schaden bereits angerichtet ist. Nach einer Verletzung ist es besonders wichtig, Rückfälle zu verhindern.
  4. Leistungssteigerung: Leistungstests bilden die Grundlage für einen massgeschneiderten, sportartspezifischen Trainingsplan. Mit gezieltem Training (und gezielten Pausen) lassen sich Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination gezielt verbessern. Ziel dieser Phase ist, dass im Alltag oder beim Wiedereinstieg in das sportliche Training wieder alles funktioniert, wie es sollte.

Die Einzelbehandlung durch den Sportphysiotherapeuten geht meist nahtlos in die Medizinische Trainingstherapie (MTT) über, bei welcher der Patient auf Anweisung des Therapeuten selbstständig trainiert.

Jeder Standort des PHYSIOZENTRUM verfügt über einen grossen Trainingsraum. Er ist mit modernsten Geräten der Marke Technogym ausgestattet, an denen sich alle wesentlichen Muskelgruppen trainieren lassen. Mehr Informationen dazu finden Sie unter „Training“.

  • Muskelfaserriss
  • Muskelzerrung
  • Sehnenansatz-Entzündung
  • Supinationstrauma
  • Schulterluxation
  • Adipositas

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Stosswellentherapie

Haben Sie Schmerzen, die trotz Therapien nicht weniger werden? Ob Kalkschulter, Tennisellbogen, überempfindliche Triggerpunkte, Rücken­schmerzen, ein Fersensporn oder ein schlecht verheilter Bruch – sie können den Alltag zur Qual machen. Vielleicht hat Ihr Arzt bereits von Therapie­resistenz, Cortison oder Operation gesprochen.

Doch es gibt eine Alternative: Mit der radialen Stosswellentherapie bietet das PHYSIOZENTRUM eine effektive und gleichzeitig risikoarme Behandlungsmethode – ohne Narkose, ohne Nebenwirkungen.

Oder doch. Denn die gebündelten Stosswellen verbessern das Hautbild markant, weshalb sie auch bei Cellulite erfolgreich angewendet werden. Das PHYSIOZENTRUM behandelt die betroffene Stelle lokal mit einem Hightech-Gerät der Marke EMS. In der Regel bringt bereits die erste Sitzung eine deutliche Linderung, durchschnittlich sind lediglich sechs Sitzungen à 10 Minuten notwendig – und das bei einer hohen Heilungschance von bis zu 85 Prozent.

Was nach Zauberei klingt, ist in Wirklichkeit ein medizintechnisches Verfahren. Bei der radialen Stosswellentherapie werden energiereiche und hörbare Schallwellen ausserhalb des Körpers mechanisch erzeugt und mit einem Applikator auf die Haut aufgelegt.

Die Wellen dringen maximal drei Zentimeter ins Gewebe ein und breiten sich dort kugelförmig (radiär) aus. Dabei entstehen mikroskopisch kleine Gewebeverletzungen, die den Stoffwechsel und die Durchblutung ankurbeln. Durch die vergrösserten Poren strömen entzündungshemmende und heilungsfördernde Stoffe nach aussen und leiten den Heilungsprozess ein.

Während der Patient oder die Patientin bequem liegt, legt der Therapeut den beweglichen Stosswellenkopf auf die betroffene Körperstelle auf und fährt damit hin und her – meist in mehreren Intervallen während ungefähr 10 Minuten. Das kann sich etwas unangenehm oder auch schmerzhaft anfühlen, aber nie so, dass eine örtliche Betäubung nötig wäre. Eine leichte Rötung direkt nach der Behandlung ist kein Grund zur Sorge und klingt meistens schnell wieder ab. Länger hingegen hält ein anderer Nebeneffekt an – eine straffere Haut und ein wesentlich schöneres Hautbild.

Dass die Stosswellentherapie als Alternative zu Operationen breit anerkannt wird, ist einem Zufall zu verdanken. Denn ursprünglich wurde die Behandlung nur bei Nierensteinen angewendet. Die Schallwellen zertrümmern die Nierensteine, die kleinen Teilchen werden mit dem Urin ausgeschieden – dieses Verfahren ist seit Anfang der 1980er-Jahre Standard. Rund zehn Jahre später untersuchte man, ob die Wellen bei der Nierensteinbehandlung die umliegenden Beckenknochen negativ verändert hatten, wie befürchtet worden war.

Das Resultat sorgte für Verblüffung: Das Gegenteil war der Fall! Sie schienen die Heilung beschädigter Knochen sogar zu fördern. Daraufhin wurde die Stosswellentherapie erstmals bei Knochenbrüchen getestet, wobei sich die Schmerzen bei den Patienten sofort verringerten. Heute sind die energiereichen Wellen aus der Schmerztherapie nicht mehr wegzudenken.

Obwohl die radiale Stosswellentherapie als junge Methode gilt, liegen bereits zahlreiche klinische Studien vor. Sie alle belegen eine hohe Erfolgsquote (60 bis 85 Prozent) und das Fehlen klinisch relevanter Nebenwirkungen. Bevor man sich also auf den Operationstisch legt oder Cortison nimmt, ist diese schonende und doch wirksame Therapie einen Versuch wert.

  • Fersensporn
  • Golfer-Ellenbogen
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Taping

Erinnern Sie sich an Deutschland gegen Italien im Halbfinale der EM 2012? Das 2:0 durch Italiens Stürmerstar Mario Balotelli? Und wie der Torschütze sich das Trikot vom Leib riss und seine maximal angespannten Muskeln herzeigte, in der Pose einer antiken Kriegerstatue?

Die Zuschauer sahen nicht nur Muskeln, sondern auch türkisfarbene Streifen, die über den ganzen Rücken verliefen. Das sind sogenannte Kinesio-Tapes. Streifen aus fein gewebter Baumwolle, die mit einem dünnen Film Acrylkleber versehen sind und wie eine zweite Haut an die Muskeln geheftet werden. Sie sind atmungsaktiv, hochelastisch und hautfreundlich.

Unzählige Athleten und Therapeuten schwören auf die Kinesio-Tapes. Knie-, Sprung- und Schultergelenke werden damit behandelt, ausserdem verspannte Rücken und Nacken, Tennis- und Golferarme. Auch bei Sehnenscheidenentzündungen und stumpfen Verletzungen wie Muskelfaserriss soll dank Kinesio-Tapes die Heilung schneller vorangehen.

Erfunden wurden das Kinesio-Tape 1979 vom japanischen Chiropraktor Kenzo Kase. Seine Idee: Die Schmerzsensoren befinden sich zwischen Epidermis und Dermis, also den obersten beiden Hautschichten. Wird die erste Hautschicht angehoben, fliesst das Blut schneller in die verletzte Region. Und bessere Durchblutung bedeutet schnellere Heilung.

Es gibt Tausende von positiven Berichten aus der Praxis. Wissenschaftliche Untersuchungen gibt es allerdings nur wenige. Neuseeländische Forscher, die die Wirkung von Kinesio-Tapes in einer Übersichtsstudie untersuchten, fanden nur wenige wissenschaftliche Belege und empfahlen weitere Studien. Die vorhandenen Daten zeigten, dass Kinesio-Taping anderen Formen des Tapens durch Physiotherapeuten nicht überlegen sei, so die Forscher.

Das ist eigentlich schon eine ganze Menge, denn es ist unbestritten, dass Klebebänder auf der Haut bei verschiedensten Störungen und Verletzungen wirken. Neben den elastischen Kinesio-Tapes wird in der Physiotherapie nämlich auch das klassische, starre Tape eingesetzt. Es schützt, stützt und schränkt die Beweglichkeit ein. Das ist durchaus erwünscht, denn nach Verletzungen hilft das starre Tape, das Gelenk zu stabilisieren. Gerade weil gewisse Bewegungen dadurch verunmöglicht werden, lassen sich Folgeprobleme wie Verspannungen vermeiden.

  • Sportverletzungen
  • Operationen (vor- oder nachher)
  • Schwellungen / Hämatome
  • Neurologische Erkrankungen
  • Schulterinstabilität
  • Schleudertraumata
  • Arthrose
  • Kopfschmerzen
  • Bandscheibenprobleme
  • Migräne

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Triggerpunkttherapie/ Dry Needling

Wenn der Schütze den Abzug (englisch: Trigger) drückt, leidet nicht sein Finger, sondern das von der Kugel getroffene Lebewesen, meterweit entfernt. So ähnlich verhält es sich mit Triggerpunkten im Körper. Triggerpunkte sind Verhärtungen in der Muskulatur, die Schmerzen auslösen, die aber oft an anderen Stellen im Körper zu spüren sind.

Als Quelle von akuten und chronischen Schmerzen werden Triggerpunkte häufig übersehen. Ein geübter Triggerpunkt-Therapeut weiss aber, wo der Auslöser eines bestimmten Schmerzes zu suchen ist. So entstehen zum Beispiel Schmerzen im Kreuz häufig nicht hinten beim Rücken, sondern vorne, beim „Sixpack-Muskel“, dem sogenannten geraden Bauchmuskel.

Als Ursache für Triggerpunkte gelten die fortwährende Überlastung eines Muskels (zum Beispiel durch schlechte Haltung bei monotonen Arbeiten am Computer) oder eine traumatische Überdehnung, etwa durch eine Zerrung. Die dadurch ausgelöste Schwellung im Muskel schränkt die Durchblutung und somit die Sauerstoffzufuhr ein, was zu einer sogenannten Hypoxie, einem lokal begrenzten Sauerstoffmangel, führt.

Die Folge: Die Sarkomere, die kleinsten Kontraktionseinheiten im Muskel, können sich nicht mehr vollständig lösen und verhärten den Muskel. In vielen Fällen lösen sich Triggerpunkte von selbst wieder, in anderen aber kommt es zu spürbaren Schmerzen, im Muskel selbst oder an entfernten Stellen. So sind (bei Schmerzen im Ischiasnerv) bei vermeintlichen Ischias-Schmerzen häufig Triggerpunkte im Bereich des Gesässes verantwortlich.

Die gute Nachricht: Triggerpunkte sind gut therapierbar.
Die schlechte Nachricht: Ohne Schmerzen geht es nicht.

Um den Triggerpunkt zu finden, tastet der Therapeut die Muskeln ab. Er sucht im Muskel gezielt nach dem empfindlichsten Punkt. Ziel ist die Reproduktion des Schmerzes. Der Patient muss den Schmerz spüren, unter dem er leidet.

Bei der klassischen manuellen Triggerpunkttherapie übt der Therapeut starken stumpfen Druck aus. Er setzt dazu die Finger, Ellbogen oder ein spezielles Triggerholz ein. Damit bewirkt er eine lokale Durchblutungssteigerung und somit eine verbesserte Sauerstoffzufuhr, wodurch sich die Muskeln bzw. die Sarkomere wieder lösen können. Im Anschluss streicht er die behandelte Stelle aus und fördert die Beweglichkeit der Muskeln gegeneinander.

Eine alternative zur Triggerpunkttherapie mit den Händen ist das Dry Needling. Dabei sticht der Therapeut mit einer feinen Nadel mitten in den Triggerpunkt. Das Eindringen der Nadel ist kaum spürbar, wohl aber das heftige Zusammenzucken des Muskels, wenn die verhärtete Stelle getroffen wird.

Verschiedene Studien haben gezeigt, dass es keine Rolle spielt, ob mit der Nadel Medikamente injiziert werden oder nicht – es ist der präzise Nadelstich selbst, der die gewünschte Wirkung auslöst. Die verhärtete Muskulatur soll besser durchblutet, Spannung abgebaut werden.

  • Rückenschmerzen (mit/ohne Ausstrahlung in die Beine)
  • Kopf- und Nackenschmerzen
  • Schulter- und Armschmerzen
  • Tennis- und Golferellbogen
  • Knie- und Leistenschmerzen
  • Überlastungen im Sport
  • Haltungsprobleme
  • Schwindel
  • Kiefer- und Zahnschmerzen
  • Muskuläre Dysbalance

Tarife

Triggerpunkttherapie wird auf ärztliche Verordnung hin von der Versicherung bezahlt.

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Triggerpunkttherapie/ Dry Needling wird an folgenden Standorten angeboten:

Ultraschall- / Elektrotherapie

Hochfrequenter Ultraschall hilft nicht nur, die Lage von Babys im Mutterleib zu überprüfen, er dient auch therapeutischen Zwecken. Dabei wird mit Schwingungen Gewebe unter der Hautoberfläche angeregt. Die Heilung wird beschleunigt und totes Gewebe (nach einer Operation oder einem Unfall) aus dem Körper befördert.

Vor allem bei chronischen Beschwerden hilft Strom. Die Elektrotherapie lindert Schmerzen, indem über Elektroden niederfrequenter Strom an den Körper verabreicht wird. Die Spannung ist nur leicht zu spüren und in keinem Fall schmerzhaft.

  • chronische Muskel- oder Sehnenschmerzen
  • Narben-/Gewebsverklebungen
  • Myalgie (Muskelschmerz)
  • Frakturheilung

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Beckenbodentherapie

Wo liegt der Beckenboden? Die meisten Leute wissen es nicht. Das ist auch kein Problem, solange der Beckenboden seine Aufgaben zuverlässig erfüllt. Der aus Muskeln und Bindegewebe bestehende Boden der Beckenhöhle hat drei Aufgaben:

  1. Anspannen (der Beckenboden unterstützt die Schliessmuskeln von Harnblase und Anus)
  2. Entspannen (beim Wasserlassen, beim Stuhlgang)
  3. Dagegenhalten (beim Niesen, Husten, Hüpfen oder Lachen muss der Beckenboden unkontrollierten Urinverlust verhindern)

Bei beiden Geschlechtern wird die Beckenbodenmuskulatur im Laufe der Zeit schwächer. Übergewicht, körperliche Überlastung, schlechte Haltung und Operationen im Beckenbereich können weitere Gründe für einen schlaffen Beckenboden sein. Bei Frauen ist die bekannteste Ursache Schwangerschaft und Geburt. Gemäss Studien (Nygaard et al., 2008) leiden 18,4 Prozent der Mütter eines Kindes unter Harninkontinenz. Bei Müttern von Mehrlingskindern verlieren sogar 32,4 Prozent Urin.

Harninkontinenz ist nur eines der Probleme, die auf einen geschwächten Beckenboden zurückzuführen sind. Auch Stuhl-Inkontinenz, Flatulenz, Blasen-, Gebärmutter- und Darmsenkung kommen vor sowie diverse sexuelle Probleme wie Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie) oder Scheidenkrämpfe (Vaginismus).

Unter professioneller Anleitung können die im Unterleib verborgenen Muskeln gut trainiert werden. Ausgehend von einem Gespräch und einer eingehenden Untersuchung legen wir die Ziele der Therapie fest. Unsere spezialisierten Physiotherapeutinnen wenden dabei eine breite Palette von Methoden an. Dazu gehören Entspannungsübungen, Techniken zur gezielten Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur, das Erlernen des korrekten WC-Verhaltens.

Eine grosse Hilfe ist die moderne Technik. Mit dem sogenannten Biofeedback lässt sich die Muskelkontraktion objektiv messen. Dabei wird eine Sonde in die Vagina oder den Anus eingeführt. Das dazugehörige Messgerät zeigt grafisch an, ob und wie stark die Beckenbodenmuskulatur angespannt ist.

Die Technik hilft nicht nur bei der Diagnose, sondern auch der Therapie. Bei der Elektrostimulation wird die Beckenbodenmuskulatur mit schwachem Strom angeregt. Je nach Art und Stärke der Muskelspannung wird der Strom stärker oder schwächer, was aber in keinem Fall schmerzhaft ist. Ohnehin gilt: Kein Behandlungsschritt wird gegen Ihren Willen durchgeführt.

Nach Bedarf kann bei uns ein kombiniertes Biofeedback/Elektrostimulations-Gerät für Heimübungen ausgeliehen werden.

 

  • Harn-Inkontinenz
  • Stuhl-Inkontinenz
  • Hypo- oder hypertoner Beckenboden
  • Senkungen
  • Vaginismus
  • Schmerzen beim Sex (Dyspareunie)
  • Vaginalstenose
  • Probleme nach Strahlentherapie oder chirurgischem Eingriff
  • Rückenbeschwerden
  • Reizblase
  • Anismus
  • Prostataprobleme

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