Die wichtigsten Fragen und Antworten zu unserem Angebot.

Fragen zur Terminbuchung

Selbstverständlich. Allerdings bitten wir Sie um frühzeitige Benachrichtigung, so dass wir das Zeitfenster für andere Patienten öffnen können. Bei Absagen, die weniger als 24 Stunden vor der Therapie eintreffen, ist dies leider nicht mehr möglich. Kurzfristig abgesagte Termine müssen wir Ihnen deshalb verrechnen.

Fragen zur Verordnung

In der Schweiz gilt die freie Therapeutenwahl. Das bedeutet, dass Sie unabhängig von Ihrem Versicherungsstatus jederzeit selbst entscheiden dürfen, wo Sie sich behandeln lassen wollen. Das gilt auch, wenn Ihr Arzt Sie explizit an einen bestimmten Therapeuten verwiesen hat (etwa mit einer auf der Verordnung vorgedruckten Adresse). Selbst wenn Sie die Therapie bereits begonnen haben, können Sie jederzeit zu einem anderen Anbieter wechseln.


Ab Ausstelldatum ist eine Physio-Verordnung drei Monate lang gültig. Sollte Ihre Verordnung während der Therapie auslaufen, unterstützen wir Sie gerne bei der Organisation einer neuen Verordnung.


Ihr Arzt hat es bestimmt gut mit Ihnen gemeint. Aber da hat er wohl etwas durcheinandergebracht. Massage wird von der Grundversicherung nicht bezahlt und kann deshalb auch nicht verordnet werden. Mit Ihrer Verordnung können Sie aber einen Physiotherapeuten aufsuchen.


Selbstverständlich sind Sie auch als Privatzahler willkommen.

Fragen zu Bezahlung und Rechnung

Nicht-kassenpflichtige Angebote (Massagen, Trainingsabos, Hilfsmittel etc) müssen am Empfang bar oder mit den gängigen Debit-/Kreditkarten bezahlt werden. Postcard akzeptieren wir leider nicht. Kassenpflichtige Leistungen (Physiotherapie) rechnen wir mit den meisten Versicherungen direkt ab, deshalb bekommen Sie von uns in der Regel ohnehin keine Rechnung.


Sofern eine ärztliche Verordnung vorliegt, rechnen wir wenn immer möglich auf elektronischem Weg mit Ihrer Krankenkasse/Unfallversicherung ab. Im Normalfall erhalten Sie deshalb keine Rechnung nach Hause geschickt.

Einzelne Versicherungen sind technisch nicht in der Lage, elektronische Rechnungen zu verarbeiten. In diesen Fällen behalten wir uns vor, Ihnen unsere Leistung nach der letzen Behandlung direkt in Rechnung zu stellen. Mit dem beigelegten Rückforderungsbeleg können Sie die Kosten an Ihre Versicherung weiterreichen.

Fragen zur Physiotherapie

Therapeutische Kontinuität ist für den Heilungsverlauf wichtig. Grundsätzlich absolvieren Sie deshalb alle Behandlungen beim gleichen Therapeuten. Damit die Rehabilitation auch bei Ferienabwesenheit Ihres Physios weitergeht, werden Sie in dieser Zeit von einem anderen Therapeuten betreut. Wir achten darauf, dass Sie insgesamt von maximal zwei verschiedenen Personen behandelt werden. Eine enge Kommunikation zwischen den behandelnden Therapeuten ist selbstverständlich.


Selbstverständlich. Wenn Sie die Therapie bei einem anderen Behandler fortsetzen möchten, teilen wir Ihnen jederzeit gerne einen anderen Therapeuten zu. Es gibt gute Gründe, warum ein Therapeutenwechsel sinnvoll sein kann: Ein Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Behandler ist für einen positiven Therapie-Verlauf sehr wichtig – und man versteht sich nun einmal nicht mit jeder Person gleich gut. Auch kann ein anderer Therapeut, der einen alternativen Ansatz pflegt, in der Behandlung neue Impulse setzen. Fragen Sie deshalb beim Empfang nach einem Therapeutenwechsel oder buchen Sie online einen Termin bei einem anderen Behandler.


Eine Behandlung dauert 20 bis 25 Minuten, inklusive Ent- und Ankleiden. Für die Terminvereinbarung am Empfang planen Sie bitte einige Minuten zusätzlich ein.


Das ist abhängig von der Schwere des Problems, mit dem Sie zu uns kommen, sowie vom Heilungsverlauf. Im Schnitt sind 15 bis 18 Therapiesitzungen notwendig. In der Regel finden zwei Therapiesitzungen pro Woche statt.


Grundlage einer erfolgreichen Physiotherapie ist ein ausführliches Befund-Gespräch, in dem wir Ihrem Schmerz auf den Grund gehen und eine Behandlungs-Strategie entwerfen. Dazu brauchen wir von Ihnen viele Informationen, und das dauert. Auch wir würden im Anschluss an das Befund-Gespräch gerne gleich mit der eigentlichen Therapie beginnen. Leider lässt der geltende Tarif-Vertrag, der für alle Physiotherapeuten verbindlich ist, pro Tag und pro Fall maximal eine Behandlung zu.


Gezieltes Training kann – je nach Art und Schwere der Störung – den Heilungsverlauf enorm verbessern. Wenn Sie zusätzlich zur Einzeltherapie Übungen absolvieren, kann die Genesung deshalb schneller vorangehen. Uns ist aber auch klar, dass ein Heimprogramm nur so gut ist, wie es auch umgesetzt wird. Ihr Therapeut wird Ihnen deshalb Übungen empfehlen, die für Sie machbar sind.


Massage-Techniken haben in der Physiotherapie ihren festen Platz. Aufgabe des Therapeuten ist es aber, die für die Rehabilitation passende Behandlungsmethode anzuwenden – und das muss nicht zwingend eine Massage sein. Die Grundversicherung bezahlt nicht für reine Wohlfühl-Behandungen. Sollten Sie eine Massage wünschen, bei der es um Ihr Wohlbefinden geht, steht Ihnen Ihr Therapeut oder unser Masseurinnen-Team gerne zur Verfügung. Die meisten Zusatzversicherungen tragen einen Teil oder die gesamten Kosten.

Fragen zu Domizilbehandlungen

Selbstverständlich. Wenn Ihnen der Besuch in der Praxis aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist, kann der Arzt eine sogenannte Domizilbehandlung verordnen, bei welcher die Versicherung eine Fahrkostenpauschale von ca. 30 Franken übernimmt.


Die Fahrkostenpauschale, welche die Versicherung übernimmt, beträgt ca. 30 Franken – unabhängig von der Distanz zwischen Praxis und Wohnort. Wenn Ihre Adresse in zwölf Minuten nicht zu erreichen ist, müssen wir Ihnen den Zusatzaufwand privat in Rechnung stellen. Am einfachsten rufen

Fragen zu Training

Ja, Sie dürfen.


In der Regel nicht. Die meisten Zusatzversicherung orientieren sich am Qualitop-Label, auf das wir aus Kostengründen bewusst verzichten.

Fragen zur Massage

Der Masseur braucht Zeit, um die betroffenen Strukturen zu massieren. Dabei muss beachtet werden, dass auch unser Körper Zeit braucht, die Reize aufzunehmen und zu verarbeiten. Für Massagen kleinerer Teilbereiche kann bereits eine halbe Stunde ausreichend sein. Bei mehreren Beschwerden oder grösseren Zonen empfiehlt sich jedoch, eine Stunde oder mehr einzuplanen.


So viele, bis das jeweilige Problem gelöst ist. Danach empfiehlt es sich jedoch, aktiv Prävention zu betreiben und in regelmässigen Abständen in die Massage zu gehen, bevor die Beschwerden zurückkehren oder neue Problemstellen entstehen.


Dafür gibt es keine Faustregel. Bei akuten Beschwerden sind meistens kürzere Abstände nötig, die individuell vom Masseur festgelegt werden (beispielsweise 1-2 Sitzungen pro Woche). Zur Prävention reichen oft längere Abstände. Hier entscheidet der Patient selbst, wie oft dies zeitlich und finanziell möglich ist.


Beim PHYSIOZENTRUM sind alle Masseurinnen und Masseure EMR-, ASCA- und EGK- anerkannt. Klären Sie bei Unsicherheit trotzdem im Vorfeld mit Ihrer Versicherung ab, ob die Behandlung übernommen wird.


Sie können vor Ort mit dem Masseur besprechen, welche Therapieform Sie gerne hätten und für Ihr aktuelles Anliegen am besten geeignet ist. Natürlich ist es auch möglich, Therapieformen miteinander zu kombinieren.