Massage wirkt Wunder

Klopfen, Ziehen, Drücken, Streichen – wenige Handgriffe genügen, und Sie fühlen sich entspannt. Gerne beraten wir Sie auch persönlich und finden mit Ihnen heraus, welche Massage Ihre Bedürfnisse am besten abdeckt.

25 Minuten: 65 Franken · 50 Minuten: 120 Franken
Wir sind EMR-anerkannt. Viele Krankenkassen übernehmen deshalb die Kosten für Massage voll oder zum Teil. Erkundigen Sie sich am besten bei Ihrer Versicherung.

Bindegewebsmassage

Als Bindegewebe werden verschiedene Gewebsarten bezeichnet, die im ganzen Körper zu finden sind: Haut, Unterhaut, Faszien, Bänder und Sehnen. Unser Bindegewebe bewältigt täglich unzählige wichtige Aufgaben. Es bietet eine Schutzhülle gegen mechanische Einflüsse wie Schläge und Stösse, sowie chemische physikalische und thermische Reize von aussen. Ausserdem stabilisiert es alle inneren Organe. Über Verengung und Weitstellung der Gefässe reguliert das Bindegewebe die Wärmeabgabe des Körpers und den Kreislauf. Das Bindegewebe gilt auch als Sinnesorgan des Körpers. Durch Bewegungsmangel oder Operationen können Verklebungen des Bindegewebes und Verspannungen entstehen.

Die Bindegewebsmassage wirkt regulierend und ausgleichend auf das Nervensystem. Lokale Verklebungen werden durch die Massage gelöst. Über den sogenannten Cutiviszeralen Reflexbogen können über Reizsetzung auf der Haut auch innere Organe positiv beeinflusst werden.

Die Bindegewebsmassage ist grundsätzlich für alle Patienten mit internistischen, orthopädischen, neurologischen oder gynäkologischen Erkrankungen geeignet. Besonders zu erwähnen sind Beschwerden des Bewegungsapparates wie Wirbelsäulenprobleme, Arthrosen oder Rheuma. Auch bei Atemwegserkrankungen, Verdauungsproblemen oder bei Problemen im urogenitalen Bereich wie Menstruationsbeschwerden oder wiederkehrenden Blasenentzündungen ist die Bindegewebsmassage zu empfehlen. Bei Gefässerkrankungen, Stress, Migräne, Müdigkeit oder Schlafstörungen wirkt diese Behandlungsmethode ebenfalls.

Mit speziellen Grifftechniken und durch Zug verschiebt der Masseur mit den Fingern die Haut gegen das Unterhautbindegewebe. Die Bindegewebsmassage beginnt meist im unteren Rückenbereich und baut sich Richtung Beschwerdegebiet auf. Während der Behandlung spürt der Patient ein schneidendes Gefühl. Das individuelle Schmerzempfinden und die Reaktion ist von Mensch zu Mensch verschieden. Der Masseur passt deshalb die Intensität und Art der Massage und Strichführung genau an Sie an.

Nach der Bindegewebsmassage kann als sichtbare Reaktion eine Hautrötung auftreten, die manchmal für ein bis zwei Tage bestehen bleiben kann. Direkt während oder nach der Behandlung können bekannte Symptome auftreten. Man spricht hier auch von der Anregung der Selbstheilungskräfte. Häufiges Wasserlassen, Müdigkeit, Schwitzen oder leichte Übelkeit gelten als normale Reaktion nach einer Bindegewebsmassage. Nach der Behandlung schlafen Patienten meist sehr tief und der Schlaf ist sehr erholsam.

  • Rückenschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • Verspannungen
  • Kopfschmerzen
  • Narben
  • Organbeschwerden
  • Arthrose
  • Rheuma
  • Stress

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Fussreflexzonenmassage

Die Fussreflexzonenmassage ist eine ganzheitliche Therapieform: Nur am Fuss angewendet, übt sie einen positiven Impuls auf den gesamten Organismus aus – und wird zudem als sehr angenehm und entspannend empfunden.

Während die fernöstlichen Kulturen die Fussreflexzonenmassage schon seit Jahrtausenden kennen, hat sie in Europa erst der amerikanische Arzt William H. Fitzgerald Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt gemacht.

Diese spezielle Massagetechnik geht davon aus, dass die Reflexzonen am Fuss mit den verschiedenen Organen des Körpers in Verbindung stehen. Übt der geschulte Therapeut gezielten Druck aus, so gelangen diese Reize über Haut, Muskeln, Nerven sowie das Blut- und Lymphsystem zum Gehirn und zu den betreffenden Organen. Diese punktuelle Stimulation ist in der Lage, Blockaden der Meridiane – der Energiebahnen des Körpers – zu lösen und so für eine bessere Durchblutung zu sorgen. Die Selbstheilungskräfte des Körpers erhalten dadurch kraftvolle Unterstützung.

Als sanfte und harmonisierende Therapievariante kann die Fussreflexzonenmassage Angst und Schmerz lindern. Gute Ergebnisse lassen sich damit auch bei der Behandlung von Migräne, Kopf- und Rückenschmerzen erzielen. Da diese spezielle Massage zudem hilft, den Hormonhaushalt zu regulieren, empfiehlt sie sich bei Wechseljahresbeschwerden. Nicht zuletzt kann sie bei Asthma und Allergien Erleichterung bringen.

Mit einer Fussreflexzonenmassage kurbeln Sie Ihr Immunsystem an und kräftigen Ihre Allgemeinverfassung: Daher schätzen auch Menschen, die unter keinen spezifischen Beschwerden leiden, ihre wohltuende Wirkung.

Klassische Massage

Die bekannte, klassische Massage wirkt bei Muskelverspannungen, Verhärtungen, Kopfschmerzen, Reizdarm oder Erschöpfungssyndromen. Durch gekonnte, unterschiedlich starke Handgriffe der Masseurin werden Haut, Unterhaut und Muskulatur gezielt angesprochen. Die klassische Massage kann als Teil- oder Ganzkörpermassage angewendet werden.

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Lymphdrainage / Bandagieren

Die manuelle Lymphdrainage ist eine Massagetechnik, mit der Lymphstauungen im Gewebe beseitigt werden. Der in Lymphdrainage geschulte Physioherapeut setzt gezielte Handgriffe und Bandagen ein, um den Abtransport der Lymphe zu fördern.

Die Lymphe ist eine hellgelbliche, wässrige Flüssigkeit, die fast überall im Körper in den Lymphgefässen vorhanden ist. Sie dient dem Abtransport von Nähr- und Abfallstoffen von und zu den Zellen. Ausserdem dient sie der Immumabwehr, denn die Lymphflüssigkeit befördert Bakterien und andere Krankheitserreger zu den Lymphknoten, wo diese entsorgt werden.

 Das Lymphsystem ist neben dem Blutkreislauf das wichtigste Transportsystem des Körpers. Zum Vergleich: Während durch die Adern eines erwachsenen Menschen 3,5 bis 5 Liter Blut fliessen, zirkulieren in den Lymphgefässen zwischen 6 und 10 Litern Lymphflüssigkeit.

Vor allem Frauen leiden unter heftig geschwollen Beinen, die auf ein sogenannt primäres Lymphödem zurückzuführen sind. Darunter versteht man ein angeborene Fehlbildung des Lymphsystems (zu wenige, zu schmale oder zu weite Lymphgefässe), die allerdings meist erst im Erwachsenenalter auftreten.

Häufiger ist das sekundäre Lymphödem, das durch Verletzungen oder Operationen herbeigeführt wird. Als Folge davon kann die Flüssigkeit in den Zellzwischenräumen nicht mehr reibungslos abfliessen und es bildet sich eine Schwellung.

Ein Beispiel: Wenn Sie beim Wandern oder Joggen den Fuss vertreten, kann es zu einer Überdehnung oder gar einem Riss der Bänder im Fussgelenk kommen. Das ist gleich doppelt schmerzhaft, denn die Verletzung löst neben dem direkten Schmerz auch einen Bluterguss sowie ein Lymphödem aus, die ihrerseits ein schmerzhaftes Spannungsgefühl erzeugen. Die verletzte Stelle kann so weit anschwellen, dass der Fuss kaum mehr bewegt werden kann, wodurch der Heilungsprozess verlangsamt wird.

In Fällen wie diesen hilft die Lymphdrainage. Der Therapeut massiert die Haut und das Unterhautfettgewebe mit unterschiedlichem Druck. Mit rhythmischen, kreisenden oder pumpenden Bewegungen regt er die Lymphgefässe an, womit er den Transport der Lymphe begünstigt. Die Behandlung muss regelmässig – je nach Schwere der Verletzung ein- oder mehrmals pro Woche – durchgeführt werden.

Der Effekt der manuellen Lymphdrainage hält etwa 24 Stunden an. Deshalb beherrscht ein spezialisierter Physiotherapeut nicht nur die Handgriffe der manuellen Lymphdrainage, sondern auch das Bandagieren. Dabei wickelt er Kompressionsbandagen fest um die betroffenen Arme oder Beine. Der Druck unterstützt den Abtransport der Lymphe und damit auch den Abbau des Lymphödems.

  • Lymphödeme
  • Postoperative Schwellungen
  • Geschwollene Beine bei Schwangerschaft
  • Geschwollene Beine nach Venen-OP
  • Schwellungen nach Mamma-Ca
  • Schwellungen nach Tumoroperationen
  • Offene Wunden
  • Venenleiden

Physiotherapie oder Massage?

Lymphdrainge wird sowohl von speziell ausgebildeten Physiotherapeuten als auch von Med. Masseuren angeboten.
· Mit ärztlicher Verordnung für Lymphdrainage: Wir empfehlen eine Behandlung bei einem Physiotherapeuten. Die Behandlungskosten werden in diesem Fall von der Grundversicherung übernommen.
· Ohne ärztliche Verordnung: Buchen Sie Ihre Behandlung bei einem Med. Masseur (60 Minuten 120 Franken). Viele Krankenkassen übernehmen im Rahmen einer Zusatzversicherung einen Teil der Behandlung.

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Medizinische Massage

Bestimmt haben Sie es auch schon erlebt: Nach langen Tagen vor dem Bildschirm oder zähen Stunden im Auto fühlen sich Schulter- und Nackenmuskeln verspannt an, manchmal strahlen die Schmerzen bis in den Kopf aus – und mit der Zeit können sie gar chronisch werden. Das muss nicht sein!

Geschulte Hände schaffen mit sanftem Druck Abhilfe: Eine Medizinische Massage lockert die verhärteten Muskeln, fördert die Durchblutung, regt den Stoffwechsel an, mildert den Schmerz, löst Verklebungen zwischen den Gewebeschichten, aktiviert die Selbstheilungskräfte, entstaut Ödeme – und macht glücklich.

Ja, tatsächlich. Denn bei der Klassischen Massage werden Endorphine ausgeschüttet, die sogenannten Glückshormone. Diese stärken das Immunsystem, bauen Stress und Schmerz ab und reduzieren die Bildung neuer Stresshormone. Eine Ganzkörper- oder Teilmassage bedeutet deshalb nicht nur eine Wohltat bei Verspannungen und chronischen Schmerzen, sie gilt auch als ideale Prävention.

Bereits wenn der Massageprofi zu Beginn die oberen Hautschichten mit leichtem Druck gegeneinander schiebt, erwärmt sich der Körper und wird besser durchblutet. Durch das professionelle Kneten normalisiert sich die Muskelspannung, bei kreisenden Bewegungen werden die tieferen Verhärtungen mit den Fingerspitzen gelöst.

Dehnt die Masseurin zum Beispiel einen Muskel, so bedeutet das für den Körper einen Reiz. Die Folgen: Die Spannung lässt nach, der Muskel lockert sich, der Stoffwechsel und die Selbstheilungskräfte werden angeregt, Schadstoffe ausgeleitet, die betroffene Region mit Nährstoffen versorgt.

Die Klassische Massage wirkt auch zuverlässig bei Kopfschmerzen, Reizdarm, Erschöpfungssyndromen, Stauungen im Gewebe (Ödeme), Verklebungen, Narben und sogar Bronchitis – durch Klopfmassage löst sich der Schleim.
Eine Medizinische Massage beginnt meist mit dem Ausstreichen: Dabei streicht die Masseurin oder der Masseur mit den ganzen Handflächen über die Haut – jeweils von aussen nach innen. Es ist ein «Warm-up» für Haut, Unterhaut, Gewebe und Muskulatur. Anschliessend folgt das Massieren des Körpers oder eines Bereichs. Geschulte Massagefachleute haben dafür ein breites Repertoire an Griffen: Je nach Beschwerden dehnen, klopfen, kreisen, kneten oder ziehen sie mit sanftem oder stärkerem Druck.

Das ist in den meisten Fällen angenehm und entspannend, bei überempfindlichen Stellen kann es kurz schmerzen. Manchmal macht sich die Massage noch am nächsten Tag bemerkbar – ein gutes Zeichen. Der Körper hat seine Selbstheilungskräfte aktiviert, Muskeln und Gewebe «arbeiten».

Die Medizinische Massage gilt als ältestes Heilmittel der Welt und als «Königin der Physikalischen Therapie»: Die beliebte Behandlungsmethode ist wohl so alt wie die Menschheit selber. In China etwa gehen gesicherte schriftliche Quellen aufs Jahr 2600 vor Christus zurück.

Der griechische Arzt Hippokrates (460–370 vor Christus) brachte die Massage nach Europa und hielt seine Erkenntnisse fest: «Ein Arzt sollte in vielerlei Hinsicht erfahren sein, aber ganz gewiss im Reiben. Denn Reiben kann ein lockeres Gelenk zusammenhalten und ein verkrampftes wieder lösen.» Heute ist die Massage nicht mehr Arztsache – längst haben ausgebildete Massagefachleute und Physiotherapeuten die Behandlung übernommen.

Die positive Wirkung einer professionell durchgeführten Klassischen Massage auf Körper und Seele wurde auf allen Kontinenten ausgiebig erforscht – sie gilt als unbestritten. Bereits seit Anfang des 19. Jahrhunderts anerkennt die Schulmedizin die Massage als Behandlungsmethode. Das ist dem schwedischen Gymnastiklehrer Per Henrik Ling zu verdanken – seine Überzeugungskraft führte zum Ziel.

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Sportmassage

Für Spitzenathleten ist der persönliche Masseur ein ständiger Begleiter, der mit seinen Sportmassagen in allen Phasen zum Erfolg beiträgt:

  • In der Vorbereitung erhöht die Sportmassage die Effektivität des Trainings indem sie die Durchblutung   fördert. Ausserdem entfaltet sie auf mentaler eine nicht zu unterschätzende Wirkung.
  • Unmittelbar vor und während dem Wettkampf dient sie der Lockerung der Muskulatur und Bänder. Mit speziellen Dehnungsgriffen können Krämpfe verhindert werden.
  • Nach dem Wettkampf hilft eine lockernde Sportmassage bei der Regeneration und der Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit.

Die Techniken, die in der Sportmassage verwendet werden, stammen überwiegend aus der klassischen medizinischen Massage. Weil Athleten in der Regel robuster sind, wird die Sportmassage entsprechend kräftiger durchgeführt.

Die individuellen Anforderungen des Sportlers und sportartspezifische Besonderheiten fliessen in die Behandlung mit ein. Ein guter Masseur erkennt und beseitigt leistungsmindernde Zustände im Körper des Empfängers.

Die Masseurinnen des PHYSIOZENTRUM profitieren vom Konzept, bei dem eine enge Zusammenarbeit mit den (Sport-)Physiotherapeuten stattfindet und geschlossene Behandlungsräume und Trainingsraum unter einem Dach vereinigt sind.

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