Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per 1. Februar 2020 oder nach Vereinbarung eine/n

PhysiotherapeutIn (80 – 100%)

Arbeitsort: Luzern

Wir vom Physiozentrum wollen den Menschen die Schmerzen nehmen und Lebensqualität zurückgeben. Dazu nutzen wir das gesamte Spektrum der Physiotherapie sowie Massagen und medizinisches Training. Schlüssel zu einer hohen Qualität sind starke Teams mit Mitarbeitern, die sich laufend weiterentwickeln.

Luzern und seine zwei Gesichter: Ob Shopping während der Mittagspause oder ein Ausflug ins Grüne nach der Arbeit, die Stadt am Vierwaldstädtersee kombiniert urbanes Treiben mit Natur. Verfehlen kann man unseren Luzerner Standort mit Sicherheit nicht, denn mit unserer Praxis im Globusgebäude an der Pilatusstrasse liegen wir direkt beim Bahnhof – eine grosszügige Dachterrasse inklusive.

Interview mit einer Mitarbeiterin

Stefania Maio

PhysiotherapeutIn

Thema Organisation

Welche Unterstützung erhältst du für eine gute Planung / Tagesstruktur? 

Ich erhalte Unterstützung von den Sekretärinnen, die die Terminplanung übernehmen oder weise die Patienten auf die Onlineplanung hin.  

Thema Teamwork

Welche Massnahme siehst du als besonders effizient an, um das Teamgefühl zu stärken? 

Für mich sind besonders die Teammittagessen und Teamevents ein wichtiger Faktor, um die Zusammengehörigkeit zu stärken.  

Thema Digitalisierung

Was reizt dich an neuen Therapieformen/Aufgaben (wie der Videokonsultation)? 

Die Abwechslung zur «normalen» Therapie in der Praxis und die Herausforderung. 

12 Gründe, warum du bei uns als Physio arbeiten solltest

Das sagen unsere Mitarbeiter

«Die starke Präsenz im Internet trügt nicht, sondern stellt genau das dar, was im PHYSIOZENTRUM geboten wird. Als ich aus Deutschland hierher kam, haben mich zwei Dinge besonders überrascht: Erstens die Förderung und Weiterentwicklung, die einem Therapeut ermöglicht werden! Und zweitens die rege Kommunikation zwischen Therapeuten und Ärzten auf Augenhöhe, wonach man sich in vielen Teilen der Erde noch lange umschauen muss. »
Cornelius Rothweiler
Physiotherapeut in Wil
«Weiterbildungen finde ich persönlich sehr wichtig, um weiterzukommen, den Patienten helfen zu können und immer auf dem aktuellsten Stand der Forschung zu sein. Im Physiozentrum werden wir unglaublich unterstützt, solche Weiterbildungen zu absolvieren, sei es finanziell oder mit Frei-Tagen, was überhaupt nicht selbstverständlich ist.»
Maria Benz
Physiotherapeutin in Wil
«Im Physiozentrum geht es um vertiefte Arbeit im Administrationsbereich. Man lernt hier sehr gut administrative Aufgaben kennen wie Abrechnungen und Terminplanung. Das Schöne an der Arbeit hier ist, dass man die «Heilung» des Patienten sieht – wie die Schmerzen bei den meisten weniger werden etc. Besonders toll: wenn wir mit Physiotherapie eine OP vermeiden können.»
Noemi Sanchez
Praxisassistentin in Winterthur

Lesen Sie hier die ungeschminkten Bewertungen des PHYSIOZENTRUM als Arbeitgeberin.

Fragen zum Konzept

Wir glauben, dass sich in der Physiotherapie in Zukunft zu einer starken Spezialisierung kommen wird. So ähnlich wie bei den Medizinern mit ihrem Fachärzte-System. Wir begrüssen und fördern diese Entwicklung, indem wir unsere Physios ermutigen, dass sie sich eine spezifische Fachkompetenz aneignen. Deshalb unterstützen wir bestimmte Kurse auch finanziell. Natürlich ist aber immer noch jeder Physio ein Generalist, der mit jeder allgemeinen Indikation umgehen können muss. Wenn er aber merkt, dass ein anderer Teamkollege besser geeignet ist, kann und soll er den Patienten weiterreichen.


Wir schauen bei der Zusammenstellung unserer Teams darauf, dass an jedem Standort die wichtigsten Techniken vorhanden sind: Sportphysios und Manualtherapeuten. Kiefer- und Beckenbodentherapeutinnen. Einige Fachbereiche decken wir aber nicht ab, deshalb ist "das gesamte Spektrum" leicht übertrieben.


Auf einige Bereiche verzichten wir bewusst: Wir bieten keine pädiatrische Physiotherapie an und haben auch keine spezifischen Angebote im Bereich Geriatrie. Auch im Bereich Neuro-Rehabilitation gibt es spezialisierte Anbieter, die mehr können als wir. Leichte neurologische Indikationen können wir aber gut behandeln.


Ja, Physiotherapie-Behandlungen dauern bei uns 25 Minuten. Und es funktioniert super. Unsere Physios müssen kaum administrative Aufgaben übernehmen. Telefon bedienen, Termine vereinbaren, Verordnungen einholen, Rechnungen verschicken – das alles machen bei uns Praxisassistentinnen. Die reine Behandlungszeit ist bei uns deshalb nicht kürzer als anderswo.


Wenn du dich voll auf deinen Patienten konzentrieren kannst, hast du nicht mehr Stress als in einer anderen Praxis, wo du zwar im 30-Minuten-Takt arbeitest, aber dafür die ganze Administration auch noch dazukommt.


Doch, denn einige Aufgaben lassen sich nicht an eine Praxisassistentin delegieren. Zum Beispiel das Verfassen von Arztberichten. Dafür stehen dir pro Tag 50 Minuten Admin-Zeit zur Verfügung.


Nein. Das Telefon wird von 7 bis 20 Uhr von unseren Praxisassistentinnen bedient. Zu Randzeiten und auch am Samstag wird das Telefon an einen anderen Standort umgeleitet.


In manchen Fällen reichen 25 Minuten nicht für eine adäquate Therapie. Bei Bedarf kannst du die Therapiedauer jederzeit auf 35 Minuten verlängern.


Nun, es sind nicht alle blutjung (unser ältester Mitarbeiter ist über 60-jährig). Aber es ist natürlich schon so, dass wir im Schnitt keine grauen Haare haben. Der Grund ist, dass wir damit sehr gute Erfahrungen gesammelt haben! Nicht selten sind junge Physios am Patienten mindestens ebensogut wie (und manchmal sogar besser als) erfahrene Leute mit zig Jahren Berufsserfahrung. Das hat stark damit zu tun, dass sich die Physiotherapie als junge Disziplin rasant entwickelt und die Ausbildung heute viel stärker ist als noch im letzten Jahrtausend. Das merkt man.


Dafür gibt es zwei verschiedene Gründe:
1. Wir alle kennen Menschen, die im Alleingang die Stimmung vergiften können. Uns ist das Team heilig. Für Leute, die nur bad vibrations verbreiten, haben wir keinen Platz.
2. Wir wollen keine inkompetenten Leute. Wir versprechen unseren Patienten, dass sie bei uns eine qualitativ hochstehende Therapie erhalten. Wer nicht bereit oder nicht fähig ist, einen guten Job zu machen, passt deshalb nicht richtig zu uns.

Fragen zum Lohn

Ja, du bekommst einen Anteil an deinem Umsatz. Er ist abhängig von deiner Berufserfahrung und steigt regelmässig an. Du trägst aber kein Risiko. Wir garantieren dir ein Jahresmindestgehalt, das auf Marktlohn-Niveau liegt, also etwa so hoch ist wie der Lohn, den du andernorts auch erhältst.
Durch dieses Modell schaffen wir es, dass du dir einerseits möglichst viel Mühe geben wirst (Rumsitzen lohnt sich nicht), dass du aber andererseits keine Panik haben musst, dass du am Ende zu wenig bekommst.


Für dich hat das keine direkten finanziellen Konsequenzen, denn dein Jahresmindestgehalt erhältst du garantiert. Wenn du über längere Zeit Mühe hast, auf eine gute Auslastung zu kommen, müssen wir herausfinden, wo der Grund dafür liegt. Haben wir dir nicht genug Patienten zugeteilt? Sind die Patienten nicht von deiner Kompetenz überzeugt? Oder hast du ein administratives Chaos? In den meisten Fällen können wir dir weiterhelfen.


So einiges: Da sind zum einen die direkten Förderinstrumente, wie zum Beispiel der Weiterbildungszuschuss von 1000 Franken pro Jahr sowie eine Woche Urlaub für Weiterbildungen. Und natürlich unsere interne Academy, die für alle Mitarbeiter gratis ist. Das Wichtigste übersieht man jedoch gerne: Bei uns haben alle Mitarbeiter Anspruch auf Supervisionen mit dem Zentrumsleiter. Das sind am Anfang meist 50 Minuten pro Woche. Auch Leute, die schon Jahre dabei sind, absolvieren regelmässig Supervisionen, so dass der persönliche Austausch nicht verloren geht. Dieses 1:1-Coaching hat in unserer Erfahrung den positivsten Einfluss auf die Therapiequalität.

Fragen zum Pensum

Ja, wenn du ein kleines Kind hast, kannst du auch in einem 40-Prozent-Pensum bei uns arbeiten. In diesem Fall bist du auch von der Pflicht befreit, an zwei Abenden lang zu arbeiten. Du kannst wählen, ob du einmal bis 20 Uhr oder an zwei Tagen bis 18.25 Uhr arbeiten willst.


Na klar. Wir finden es toll, wenn du einen berufsbegleitenden Master machst. Du kannst gerne 50 oder 60 Prozent arbeiten. Ideal ist, wenn du am Montag und Mittwoch lang arbeitest und am Dienstag kürzer.

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