Kinesiotapes: Die hipperen Tattoos

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Serana Williams verziert mit ihnen ihre Beine, bei Mario Balotelli ähneln sie einer Kriegsbemalung und bei David Beckham sehen die Tattoos dagegen alt aus: Kinesiotapes. Die farbigen Klebebänder sind auch bei Spitzensportlern beliebt.

Tape ist im Spitzensport zwar nichts Neues. Allerdings ging es bis vor kurzer Zeit primär noch um die klassische, starre Version. Sie schützt, stützt und schränkt die Beweglichkeit ein und ist bei gewissen Verletzungen durchaus erwünscht. Sollen sich aber Muskeln lockern, Schwellungen hemmen und Schmerzen gestillt werden, schwören die Sportler auf Kinesiotapes. Mehr über ihre Wirkung erfahren Sie hier.

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